Trommelbaukurs im Falkenhagener Feld Ost

Kaufen kann jeder – Selbst bauen ist angesagt!

Sommeraktion: Bau Dir Deine eigene Trommel und lerne darauf zu spielen!
Der Baukurs ist kostenlos!

  • Du solltest mindestens 10 Jahre und maximal 25 Jahre alt sein und Spaß an Musik und Handwerk haben.
  • Vielleicht lernst Du Freunde kennen,  mit denen Du weiter Musik machen willst.
  • Am 25. August werdet Ihr gemeinsam auf dem Stadtteilfest im Falkenhagener Feld auftreten.
Hier gibt es den Flyer mit den Informationen zum Trommelbaukurs als PDF-Dokument.

Anmeldung und weitere Informationen

  • im Klang-Holz e.V.
  • Haus 4 auf der Zitadelle Spandau
  • Am Juliusturm 64
  • 13599 Berlin
  • info@klang-holz.de
  • Tel. 030 35406220
  • www.klang-holz.de

Durchgeführt vom Klang-Holz e.V. in Kooperation mit dem Klubhaus Falkenhagener Feld. Der Workshop wird gefördet durch das Programm "Soziale Stadt" mit Mitteln aus dem Quartiersfonds 2 (QF-2).

Kurszeiten

  • 20.6. – 3.7. 2012
  • Mo-Fr 11 – 16 Uhr

Ort

  • Klubhaus Falkenhagener Feld Ost
  • Westerwaldstraße 13

Die Spandauer Handtrommel

Das Instrument vereint in sich Eigenschaften der afrikanischen Djembe und der südamerikanischen Conga gleichermaßen, wie auch einige Möglichkeiten verschiedener asiatischer Trommeln. Durch entsprechende Abschwächung der Spannung entsteht ein Sound, wie er einigen indianischen Schamanentrommeln eigen ist.
Die SPANDAUER HANDTROMMEL trägt in sich eine große Vielfalt von Ausdrucksmöglichkeiten. Leises Tröpfeln, stetes Prasseln, hartes Peitschen lässt sich ebenso darstellen, wie sanftes, rhythmisches Wiegen, diffiziles Begleiten und harter Beat.
Das Spielen auf der SPANDAUER HANDTROMMEL ist ein sehr sinnlicher Vorgang. Wie schon gesagt, hat ein leises Berühren mit den Fingerspitzen seinen Klang ebenso wie der Schlag mit der Handfläche auf das Fellzentrum oder auf den Fellrand. Der Schlag lässt sich "öffnen" oder "schließen" …
Der Ethnologe K. P. Wachsmann schreibt: "Trommeln haben ihre ursprünglichen magischen Assoziationen hartnäckig beibehalten. Um ihre Herstellung gruppiert sich häufig ein Ritual, es werden ihnen Opfer dargebracht, sie bekommen zu essen, und es werden ihnen Amulette einverleibt oder außen angehängt. Auf ihre sichere Aufbewahrung wird große Sorgfalt verwendet."
C. Sachs bemerkt "Kein Instrument dringt so breit und tief in das gesamte Leben der Völker, keines ist in ein dichteres Netz zaubergläubiger Vorstellungen geknüpft, keines erreicht im einzelnen Stück eine derart persönliche Bedeutung und selbst Heiligkeit wie die Trommel."

Wer ist der Klang-Holz e.V.?

Der gemeinnützige Verein hat sich der Förderung und Vermittlung alten Handwerks und handgemachter Musik verschrieben. 
Seit 20 Jahren werden Musikinstrumente auf der Zitadelle gebaut. Viele Instrumente scheinen so geheimnisvoll und kompliziert im Bau zu sein, dass kaum jemand in der Lage scheint, den Selbstbau zu wagen.
In den Räumen des Klang-Holz haben es in den letzten beiden Jahrzehnten unzählige Menschen zu einem eigenen selbst gebauten Musikinstrument gebracht. Scheitern kann man dort nur, wenn man zu ungeduldig ist. Wer hier baut, bekommt alle notwendigen Tipps, um sein Ziel sicher zu erreichen.
Im Sommer kommt Klang-Holz mit einem Trommelbaukurs ins Falkenhagener Feld. 14 Tage sind dann zeit, um das Instrument zu bauen und erste musikalische Schritte darauf zu unternehmen.

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Bildungsmesse der Spandauer Neustadt

„BildungsWelle Spandauer Neustadt“

Bildungsmesse aus Anlass der Konstituierung des lokalen Bildungsverbundes „BildungsWelle Spandauer Neustadt“ am Freitag, den 1. Juni 2012, 14-17 Uhr in der Lutherstraße.

Von 14.00 – 17.00 Uhr wird die Lutherstraße zur bunten Festmeile. Bildungseinrichtungen aus der Spandauer Neustadt an insgesamt 30 Ständen vor. Mit dabei sind Schulen, Kitas, Freizeiteinrichtungen, Vereine, das Quartiersmanagement der Spandauer, die Volkshochschule, sowie Bibliothek und Musikschule.

21 pädagogische gemeinnützige und behördliche Einrichtungen erklären öffentlich ihre Bereitschaft, aktiv an einer Verbesserung der Bildungssituation in der Spandauer Neustadt zusammenzuarbeiten. Sie wollen gemeinsam die Anzahl und Qualität der Bildungsangebote in der Spandauer Neustadt sichtbar zu machen.

Kommen Sie, feiern Sie mit uns und informieren Sie sich, wie die Spandauer Neustadt Bildung macht!

Ein Schlenker in die Lynar-Grundschule ist dringend empfohlen, denn dort geht es mit ganzen acht Ständen weiter zum Lynar-Schulfest.

Programm auf der Bühne

  • 14.00h: Eröffnung durch Schirmherr Gerhard Hanke, Stadtrat für Jugend, Bildung, Kultur und Sport im Bezirksamt Spandau

Grußworte:

  •  Mark Rackles, Staatssekretär für Bildung des Landes Berlin
  •  Helmut Kleebank, Bezirksbürgermeister Spandau
  •  Carsten-Michael Röding, Stadtrat für Bauen, Planen und Umweltschutz im Bezirksamt Spandau

Festliche Konstituierung des lokalen Bildungsverbundes

„BildungsWelle Spandauer Neustadt“ mit allen Kooperationspartnern

  • 14.45h: Bühnenprogramm, gestaltet durch Kinder und Jugendliche aus der Neustadt
  • 15.30h: Überreichung der Urkunden an die Kooperationspartner durch Ephraim Gothe, Staatssekretär für Stadtentwicklung und Umwelt des Landes Berlin
  • 15.50h: Bühnenprogramm, gestaltet durch Kinder und Jugendliche aus der Neustadt

Programm an den Ständen

  • 14.00-17.00 h: Rund 30 pädagogische Einrichtungen bieten Information zu ihren Bildungsangeboten, Spiele, Essen und Getränke an 35 Ständen an.

An sämtlichen Ständen finden an diesem Freitag spannende Aktionen für Kinder, Jugendliche und deren Familien statt. Kinder können sich z.B. auf ein buntes Programm mit Tanzen, Basteln, Schminken und Werken freuen, aber auch den Jugendlichen wird einiges geboten: Hip-Hop, DJ-Workshop und vieles mehr. Bei leckerem Essen und Trinken kann man sich bestens über die einzelnen Einrichtungen informieren. Die Akteure stimmen sich in ihren kulinarischen Angeboten ab. Ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm sorgt für gute Unterhaltung und Musik und Tanz.

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Bühnenbild-Workshop & Praktikumsplatz als Bühnenbild-Assistent

Theaterprojekt BERLIN ALEXANDERPLATZ

Im Theaterprojekt BERLIN ALEXANDERPLATZ, einer Koproduktion der JugendTheaterWerkstatt Spandau mit dem Theater an der Parkaue, besteht die Möglichkeit, mit dem Bühnenbildner Fred Pommerehn (www.fredpommerehn.com) und dem Regisseur Carlos Manuel über einen längeren Zeitraum zusammen zu arbeiten.

Wir suchen Jugendliche zwischen 16 und 26 Jahren, die diese Theaterproduktion als Bühnenbildassistenten begleiten wollen.

Der Arbeitsaufwand kann je nach persönlichen Möglichkeiten ganz flexibel gestaltet werden.

Wir beginnen mit einem Einführungsworkshop unter Leitung von Fred Pommerehn, der parallel zu den Besetzungsproben des Regisseurs Carlos Manuel mit den Schauspielern stattfindet, am Sa 26. und So 27. Mai 2012 von 14-19 Uhr.

Danach kann man gut einschätzen, ob man Lust hat, die ganze Produktion zu begleiten.
Die Premiere ist am 1. September 2012.

Bei Interesse meldet euch per E-Mail oder Telefon bei

Hartmut Schaffrin

  • JugendTheaterWerkstatt Spandau e.V.
  • Gelsenkircher Str. 20
  • 13583 Berlin
  • www.jugendtheaterwerkstatt.de
  • schaffrin@jugendtheaterwerkstatt.de
  • 030 – 375 876 23
  • 0177 – 245 18 76
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Einladung zum Sommer-Sonnenblumen-Pflanzfest

Wir läuten den Sommer ein!

Kurz vor dem Start der großen Ferien möchten wir gemeinsam mit Ihnen den Sommer begrüßen! Wir laden Sie herzlich ein, mit uns die Westerwaldstraße 15-21  (13589 Berlin) zu begrünen bei unserer Sonnenblumen-Pflanzaktion

  • 15. JUNI 2012
  • 11.30 bis 14.00 Uhr

Die Kinder der Siegerland-Grundschule und der Kita Fantasia begrüßen Sie mit einem kleinen Programm ab 11.30 Uhr. Ab 12.00 Uhr werden die Sonnenblumen gepflanzt.

  • Wir freuen uns über jede/n, die/der mitmacht!

20 Jahre Verantwortung als Arbeitgeber im Sozialen Bereich

Seit 1992 ist FiPP e.V. als Freier Träger der Kinder- und Jugendhilfe in Berlin aktiv. Sein Engagement im Falkenhagener Feld begann im Jahr 2004 mit der Übertragung der Kita Fantasia in die Freie Trägerschaft des Vereins. 2005 folgte der Ganztagsbereich „Die Drachen“, im Jahr 2007 wurde das Familienzentrum FiZ gegründet. Seit 2011 gibt es zudem die FiPP-Schulsozialarbeit an der Siegerland-Grundschule. Unser Jubiläum in der Verantwortung als Arbeitgeber im Sozialen Bereich nehmen wir zum Anlass, gemeinsam mit Ihnen als KooperationspartnerInnen vor Ort zu feiern.

5 Jahre Familie im Zentrum

2012 jährt sich zudem die Gründung des Familienzentrums FiZ im Falkenhagener Feld. Was als Spandauer Modellprojekt begann, hat sich inzwischen zu einem festen Begegnungsort für junge Eltern und Familien
in der Westerwaldstraße entwickelt: Das Familienzentrum FiZ ist ein zentraler Anlaufpunkt für Menschen im Kiez und bietet ihnen Unterstützung und Anregung bei der Bildung und Erziehung ihrer Kinder im Stadtteil.
Auch dieses Jubiläum wollen wir am 15. Juni würdigen.

FiPP-Schulsozialarbeit an der Siegerland-Grundschule

Träger der Einrichtungen „Familienzentrum FiZ“, „Ganztagsbereich
Die Drachen“, „Schulsozialarbeit an der Siegerland-Grundschule“ und „Kita Fantasia“ ist:
FiPP e.V. – Fortbildungsinstitut für die pädagogische Praxis

  • Großbeerenstr. 71
  • 10963 Berlin
  • Tel 030 – 259 28 99 0
  • Fax 030 – 259 28 99 99
  • zentrale@fippev.de
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Handbuch zur Partizipation

Das Handbuch zur Partizipation wendet sich vorrangig an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung. Es will anhand von Beispielsfällen anschaulich machen, dass es sich lohnt, Partizipationsprozessen breiten Raum und Beachtung, sowie Unterstützung bei der Gestaltung ergiebiger Partizipationsprozesse zu geben. Es ist von der L.I.S.T. GmbH im Zusammenwirken mit Praktikerinnen und Praktikern aus Verwaltung und Beratungseinrichtungen erstellt worden.

Das Handbuch zur Partizipation möchte Ihnen einen Leitfaden für die Begleitung und Durchführung von Beteiligungsverfahren an die Hand geben. Es bietet konkrete sowie praktische Hilfestellungen und Methoden, um solche Verfahren erfolgreich durchzuführen und zu guten Ergebnissen zu gelangen. Dabei werden auch Schwierigkeiten und Stolpersteine benannt, die sich aber mit Hilfe von "Spielregeln" abschwächen oder aus dem Weg räumen lassen. Entsprechend des Ablaufs eines Beteiligungsprozesses werden praktische Empfehlungen und Checklisten angeboten.

Das Handbuch vermittelt auch theoretisches Wissen über die Grundlagen der Beteiligung. Hierzu gehören politische und inhaltliche Rahmenbedingungen und Hintergründe, die Beweggründe und Rollen der verschiedenen Teilnehmenden in einem Beteiligungsprozess, der Umgang mit bestimmten Zielgruppen sowie fachliche Exkurse zu Begrifflichkeiten.(Text: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt)
Das QM hat einige Exemplare des Handbuchs erhalten. Holen Sie sich Ihr Exemplar im Vor-Ort-Büro ab sofort ab.

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Fotowettbewerb „Ein Tag im Falkenhagener Feld“

Ein Tag im Falkenhagener Feld!

Zeigt EUER Falkenhagener Feld. Fotografiert, was in EUREM Alltag wichtig ist.
Ihr kennt jemanden, der gerne fotografiert, dann erzählt von diesem Wettbewerb.
Die besten Bilder werden auf dem Stadtteilfest am 25. August gezeigt und bekommen einen Preis.
Noch mehr Fotos seht ihr in Ausstellungen ab dem 27. August 2012.

Wichtige Regeln:

  • Die Bilder sollen in der Zeit vom 21.7. bis zum 29.7. im Falkenhagener Feld entstehen.
  • Sendet maximal 5 digitale Bilder  bis spätestens 29.7.2012 an: webredaktion-qm-ff-ost@stern-berlin.de, oder gebt diese auf einer CD in einem der beiden Quartiersmangementbüros (Pionierstr. 129 oder Kraepelinweg 3) ab.
  • wenn ihr Personen fotografiert, dann ist es wichtig, dass ihr deren Einverständnis zur Veröffentlichung der Bilder habt
  • Alle, die Bilder einreichen, versichern, dass sie diese Bilder selbst gemacht haben.

Auf dem Stadtteilfest am 25. August werden die Gewinnerbilder gezeigt, die durch eine ehrenamtliche Jury ausgewählt wurden. Die Ausstellungseröffnung findet am 27. August um 18 Uhr statt.
Aktuelle Informationen gibt zum Projekt immer wieder auf www.falkenhagener-feld-ost.de und www.falkenhagener-feld-west.de.

Unterstützer des Fotowettbewerbs im Falkenhagener Feld

Es gibt attraktive Preise zu gewinnen. Die Idee eines regionalen Fotowettbewerbs im überschaubaren Kiez hat einige Spandauer Institutionen überzeugt,  Preise für diese Aktion zur Verfügung zu stellen:

  • Berliner Artenschutzteam – Die Fledermausleute auf der Zitadelle
  • GEWOBAG
  • Kulturhaus Spandau
  • Stadtgeschichtliches Museum der Zitadelle Spandau

Vielen Dank für diese freundliche Unterstützung!

Viel Spaß dabei!

Natalia Fichtner,
Ralf Salecker

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Musikwettbewerb im FF

„Sing für deinen Kiez!“ Erster Song Contest der GEWOBAG

Den Gewinnern winken Preise im Wert von 5000 Euro. Es lohnt sich natürlich auch aus anderen Gründen, bei diesem Musikwettbewerb mitzumachen. Was im Fernsehen gut funktioniert wird jetzt im Falkenhagener Feld versucht. Das ist möglicherweise sogar spannender, als ein Wettbewerb, bei dem sich die Teilnehmer nicht kennen.

Kieztalente gesucht

Der Kiez musiziert! Es ist egal, welche musikalische Richtung bevorzugt wird. Rock, Pop, Swing, Schlager, mit oder ohne Band, gemeinsammkt einem Chor oder allein, wichtig ist, die Musik wird mit Leidenschaft vorgetragen.
Die GEWOBAG ruft unter dem Motto „Sing für deinen Kiez!“ alle Musikbegeisterten auf, sich zu beteiligen.

„Aus Gesprächen mit Mietern wissen wir, dass viele musikalisch sehr aktiv sind,“ erläutert GEWOBAG-Vorstand Hendrik Jellema die Entstehung dieser Idee. „Diese kulturellen Initiativen finden wir sehr wichtig. Wir möchten mit dem Wettbewerb die kreativen Potentiale in unseren Kiezen fördern und Menschen ermutigen, sich aktiv zu beteiligen. Nicht jeder spielt ein Instrument, aber eine Stimme hat jeder!“

Wie bei jedem Wettbewerb gibt es natürlich auch hier eine Jury. Prominent besetzt, wird sie im Juni die Besten aus dem Wettbewerb bestimmen. Die dürfen sich auf Preise im Gesamtwert von 5000 Euro freuen. Im Sommer werden die Sieger dann ihren großen Auftritt auf einem Spandauer Stadtteilfest haben können und sich einer breiten Öffentlichkeit präsentieren.
"Das Song-Contest-Pilotprojekt soll in diesem Jahr im Nord-Westen Berlins neue Impulse setzen und Spandau positiv ins Gespräch bringen."

Wer kann an diesem Wettbewerb teilnehmen?

  • Von 9 bis 99 Jahren sind keine Grenzen gesetzt.
  • Wichtigste Voraussetzung: Alle Teilnehmer müssen GEWOBAG-Mieter sein.
  • Bewerbungsschluss ist der 31. Mai


Informationen und Teilnahmebedingungen finden interessierte Talente unter:
www.gewobag.de/kiezsongcontest Alternativ liegen die Unterlagen in der GEWOBAG-Geschäftsstelle Spandau, Galenstraße 25A, 13597 Berlin aus.

„Sing für deinen Kiez!“ Erster Song Contest der GEWOBAG

Den Gewinnern winken Preise im Wert von 5000 Euro. Es lohnt sich natürlich auch aus anderen Gründen, bei diesem Musikwettbewerb mitzumachen. Was im Fernsehen gut funktioniert wird jetzt im Falkenhagener Feld versucht. Das ist möglicherweise sogar spannender, als ein Wettbewerb, bei dem sich die Teilnehmer nicht kennen.

Kieztalente gesucht

Der Kiez musiziert! Es ist egal, welche musikalische Richtung bevorzugt wird. Rock, Pop, Swing, Schlager, mit oder ohne Band, gemeinsammkt einem Chor oder allein, wichtig ist, die Musik wird mit Leidenschaft vorgetragen.
Die GEWOBAG ruft unter dem Motto „Sing für deinen Kiez!“ alle Musikbegeisterten auf, sich zu beteiligen.

„Aus Gesprächen mit Mietern wissen wir, dass viele musikalisch sehr aktiv sind,“ erläutert GEWOBAG-Vorstand Hendrik Jellema die Entstehung dieser Idee. „Diese kulturellen Initiativen finden wir sehr wichtig. Wir möchten mit dem Wettbewerb die kreativen Potentiale in unseren Kiezen fördern und Menschen ermutigen, sich aktiv zu beteiligen. Nicht jeder spielt ein Instrument, aber eine Stimme hat jeder!“

Wie bei jedem Wettbewerb gibt es natürlich auch hier eine Jury. Prominent besetzt, wird sie im Juni die Besten aus dem Wettbewerb bestimmen. Die dürfen sich auf Preise im Gesamtwert von 5000 Euro freuen. Im Sommer werden die Sieger dann ihren großen Auftritt auf einem Spandauer Stadtteilfest haben können und sich einer breiten Öffentlichkeit präsentieren.
"Das Song-Contest-Pilotprojekt soll in diesem Jahr im Nord-Westen Berlins neue Impulse setzen und Spandau positiv ins Gespräch bringen."

Wer kann an diesem Wettbewerb teilnehmen?

  • Von 9 bis 99 Jahren sind keine Grenzen gesetzt.
  • Wichtigste Voraussetzung: Alle Teilnehmer müssen GEWOBAG-Mieter sein.
  • Bewerbungsschluss ist der 31. Mai


Informationen und Teilnahmebedingungen finden interessierte Talente unter:
www.gewobag.de/kiezsongcontest Alternativ liegen die Unterlagen in der GEWOBAG-Geschäftsstelle Spandau, Galenstraße 25A, 13597 Berlin aus.

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Die ersten Bewohner im Falkenhagener Feld

Interview mit Silvia Linnenbürger

Einleitung
Nach dem Krieg herrschte in Berlin Wohnungsnot. Viel Wohnraum war zerstört. Neuer wurde überall geschaffen. Während viele aus dem fernen Berlin ins Falkenhagener Feld zogen, hatte es Frau Linnenbürger, 1954 geboren, nicht sehr weit. Sie wohnte zuvor mit ihren Eltern in Haselhorst, direkt am Bahnhof Gartenfeld, wo sie eine wunderbare Kindheit verbrachte. Das Haus war zwar alt, wahrscheinlich von Siemens errichtet, dafür begann dahinter ein großer Hof mit viel freiem verwildertem Gelände, welches zum Endbahnhof hinausging. Die umgebende grüne Natur war dann auch ein überaus beliebter Spielplatz. Das stete Rattern der S-Bahn entwickelte sich schnell zu einem vertrauten Geräusch. Weiterlesen „Die ersten Bewohner im Falkenhagener Feld“