Offene Briefe des Quartiersrates aus dem Falkenhagener Feld Ost

Freude und Mahnung gleichermaßen

Ohne die tatkräftige finanzielle Unterstützung des Landes Berlins, um die drastischen Einsparungen des Bundes im Bereich der Programms zur „Sozialen Stadt“ auszugleichen, wäre eine sinnvolle Arbeit in den Quartiergebieten nicht mehr möglich gewesen. Die Notwendigkeit dieser Maßnahmen ist praktisch unumstritten. Weiterlesen „Offene Briefe des Quartiersrates aus dem Falkenhagener Feld Ost“

Fotos vom Baumblütenfest 2014 im Falkenhagener Feld

Nachbarschaftsfest bei strahlendem Sonnenschein
Das von der GEWOBAG, dem Mieterbeirat, der Charlottenburger Baugenossenschaft und ihrem Bewohnerverein CharlotteAktiv, der Jeremia Kirchengemeinde, der Kiez AG und der AWO veranstaltete Baumblütenfest im Falkenhagener Feld auf der Obstwiese hinter dem Aldimarkt am Freudenberger Weg 7 war ein voller Erfolg.
Da störte es auch nur ein klein wenig, dass Petrus einen kleinen Wolkenbruck in die letzte halbe Stunde platzierte.
Alt und Jung kamen auf der Obstwiese zusammen. Es wurde gegessen, gespielt, getrunken und natürlich mit den Nachbarn geklönt oder sich am Stand des Quartiersmanagements informiert. Weiterlesen „Fotos vom Baumblütenfest 2014 im Falkenhagener Feld“

Busfahrt in den Spreewald mit dem Bürger– u. Gemeinwesenverein Falkenhagener Feld e. V.

Reise an den Heimatort der Gurken

Am Samstag, den 3. Mai 2014, gibt es die Gelegenheit zu einer gemeinsame Spreewaldfahrt mit dem Bürger– u. Gemeinwesenverein Falkenhagener Feld e. V. (B.u.G. FF e.V.). Um 8.00 Uhr startet der Bus in der Westerwaldstraße vor dem Klubhaus. 2 Stunden später ist das Ziel im Spreewald erreicht. Ein festes Rahmenprogramm wird bewusst nicht angeboten, damit sich jeder seinen Tag frei gestalten kann. Die Aktion ist als nachbarschaftliches Angebot gedacht, um eine Gelegenheit zu schaffen, bei man sich entspannt kennenlernen kann. Alt und Jung sind herzlich willkommen. Wer spezielle Wünsche für den Aufenthalt im Spreewald hat, sollte dies bei der Anmeldung angeben. Der B.u.G. FF e.V. versucht sich dann, um entsprechende Reservierungen zu kümmern.

Die Kosten der Busfahrt betragen ohne Aktivitäten, Getränke und Verpflegung nur 15,00 €. Die Ankunft in Berlin ist gegen 19.00 Uhr.

Anmeldungen nimmt Herr Andreas Moschko vom Bürger-und Gemeinwesenverein gern telefonisch unter 030-37 88 85 96 oder mobil 0162-833 31 29 entgegen.

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18. Berufsfindungsbörse auf der Zitadelle

Schüler können sich über Ausbildungsmöglichkeiten informieren
Auch 2014 werden Spandauer, aber auch Berliner und Brandenburger Schüler am 7.5. in der Zitadelle Spandau wieder die Gelegenheit haben, sich in der Zeit von 10:00 bis 14:00 Uhr über Berufe, Ausbildungsmöglichkeiten und Studiengänge zu informieren und mit Personalverantwortlichen direkt ins Gespräch zu kommen. Bisher haben fast 100 Aussteller zugesagt. Weiterlesen „18. Berufsfindungsbörse auf der Zitadelle“

Ein Frohes Osterfest!

Das Team des Quartiersmanagements im Falkenhagener Feld wünscht allen Nachbarn schöne Osterfeiertage! Nutzen Sie die sonnigen Tage für einen Abstecher in die nahe Umgebung, z. B. einen Spaziergang durch den Spektegrünzug.

Baumblütenfest 2013 im Falkenhagener Feld

Nachbarschaftsfest um Frühlingserwachen in Spandau

Es muss nicht immer Werder sein. Das Falkenhagener Feld ruft wieder zum traditionellen Baumblütenfest auf der Obstwiese hinter dem Aldimarkt am Freudenberger Weg 7. Zum 8. Mal  kommen Jung und Alt beim gemütlichen Nachbarschaftsfest zusammen. Im letzten Jahr fiel das Fest wegen des schlechten Wetters aus. Diesmal zeigt sich das Jahr von seiner besonders schönen Seite.

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Slacklining und Indoor-Klettern in der B.-Traven-Oberschule

Trendsportarten im Falkenhagener Feld

Wer steht schon sonntags früh auf, um im Spandauer Falkenhagener Feld in die Schule zu gehen? In der B.-Traven-Oberschule wurde gezeigt, dass dies durchaus geht – wenn das Angebot stimmt. Neben Klettern an einer 250 Quadratmeter großen Kletterwand war im Rahmen der Veranstaltung “Rock the Wall – Slack the Line” Slacklining auf unterschiedlich langen und hohen Leinen möglich.

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Fotos von der Bolzplatzliga 2014 im Falkenhagener Feld

Da soll doch noch einer behaupten, unterschiedliche Kulturelle Herkunft, neudeutsch Migrationshintergrund, bedeutet bei gewissen Herkunftsländern automatisch Konflikte. Es geht auch anders. Jahr für Jahr beweist dies die Bolzplatzliga im Spandauer Falkenhagener Feld. Gegründet wurde das Projekt im Rahmen des Programms Soziale Stadt unter der Schirmherrschaft von Bezirksstadtrat Carsten Röding.  Als ehemaliges Kind der Quartiersmanagement-Gebiete im Bezirk ist sie längst erwachsen geworden. Jedes Jahr bringt Berlin größte Straßenfußballveranstaltung "im Käfig" Kinder und Jugendliche unterschiedlichster Herkunft in einem sportlichen Wettkampf zusammen. Ohne Fördergelder wäre solch ein Projekt nicht denkbar. Weiterlesen „Fotos von der Bolzplatzliga 2014 im Falkenhagener Feld“

„Eins, Zwei, Drei“ ein Kinofilm von Billy Wilder im Falkenhagener Feld

Kinoklub im kieztreFF
Im Rahmen des Stadtteiljubiläums 50 Jahre Falkenhagener Feld zeigt der Falkenhagener Express Filme aus Berlin und präsentiert am 8. April um 18.30 Uhr eine der schönsten Filmkomödien. „Eins, Zwei, Drei“ von Billy Wilder zeigt neben berühmten Schauspielern ein Berlin noch vor dem Mauerbau. Beginn: Dienstag, den 8. April um 18:30 Uhr. Weiterlesen „„Eins, Zwei, Drei“ ein Kinofilm von Billy Wilder im Falkenhagener Feld“

Strom aus dem Falkenhagener Feld

Kostengünstiger Strom für 1.423 Wohneinheiten

Die GEWOBAG startet im April ein Pilotprojekt, mit dessen Hilfe 1.423 Wohneinheiten ab April 2014 neben Wärme zusätzlich Mieterstrom direkt aus dem Quartier beziehen. Ein Blockheizkraftwerk soll günstigeren Strom liefern, als bisherige Stromanbieter. Langfristiges Ziel der GEWOBAG ist die systematische Verbesserung der Energieversorgung ihrer Mietobjekte. Beim Wohnen wird die meiste Energie bei der Wärme- und Warmwasserversorgung verbraucht. Hier liegen die größten Einsparpotenziale, da moderne Heizungsanlagen deutlich energieeffizienter arbeiten.

Einsparungen von bis zu 100 Euro pro Jahr möglich

Durch dezentrale Lösungen der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) werden Wärme und Strom hocheffizient direkt im Wohngebäude produziert. Ziel ist es, diesen Strom preiswerter anzubieten als der örtliche Grundversorger mit dessen niedrigstem Tarif. Dabei steht den Mietern völlig frei, ob sie den günstigen Strom beziehen möchten. Es besteht keinerlei Verpflichtung, aber eben eine Chance. Die Vor-Ort-Vermarktung von Strom kann als ein Baustein betrachtet werden, um die Energiewende bezahlbar zu machen: Für den Mieter sind – abhängig von Haushaltsgröße und Tarif – Einsparungen von bis zu ca. 100 Euro pro Jahr möglich.