Büroorganisation – Kostenloser Kurs für Arbeitslose

In dem Kurs eignen Sie sich allgemeine Grundlagenkenntnisse zur Führung und Organisation eines Büros an. Sie festigen Ihre Kenntnisse der (neuen) deutschen Rechtschreibung, erwerben Kenntnisse im kaufmännischen Schriftverkehr und in Englisch.
Es gibt heute nur noch sehr wenige Berufe, für die Sie keine Computerkenntnisse benötigen.
Daher richtet sich das Angebot an alle Berufsgruppen von A wie Altenpflegehelfer/in bis Z wie Zweiradmechaniker/in.
Ziel ist es, mit den erworbenen Kenntnissen allen Teilnehmern einen schnelleren Wiedereinstieg in den 1. Arbeitsmarkt zu ermöglichen.

Kursdauer

  • 4.5.2012 bis 22.10.2012

Kursmethoden

Vorträge, Diskussionen, praktische Übungen, Mustervorlagen, Rollenspiele, Fallbesprechungen.
Der Unterricht wird durch praxis- und lehrerfahrene Dozenten und im Rahmen der ECDL-Kenntnisvermittlung durch einen qualifizierten Testleiter gestaltet.

Unterrichtszeiten

  • insgesamt 397,5 Unterrichtsstunden
  • 7,5 U-Std. täglich, zzgl. Pausen
  • 08:30 – 15:00 Uhr

Kosten

Der Kurs ist für Arbeitslose kostenfrei und wird gefördert aus Mitteln des ESF und des Landes Berlin. Während dieser Zeit beziehen Sie Ihr Arbeitslosengeld oder Kindergeld weiter.

Büroorganisation – Kursinhalte

  • Kaufmännischer Schriftverkehr inkl. (neuer) deutscher Rechtschreibung
  • Bewerbungscoaching
  • Englisch
  • Erwerb des ECDL-Start-Zertifikates:
    – Grundlagen der IT
    – Word
    – Excel
    – Information und Kommunikation mit Internet und Outlook
    – Prüfungsvorbereitung und Prüfung
    In einem ca. 3 monatigem Praktikum festigen Sie Ihre Kenntnisse und können bereits einen potentiellen Arbeitgeber kennen lernen.
    Die ECDL-Prüfung wird in den o.g. 4 ITModulen abgelegt.
  • Teilnehmerzertifikat: Bei Bestehen der Prüfung gibt es das ECDL-Start-Zertifikat

Anschrift

BIBERA gGmbH

  • Schreinerstr. 23
  • 10247 Berlin
  • Tel.:  (030) 42 01 81 39
  • E-Mail: info@bibera-berlin.de
  • www.bibera-berlin.de

Anfahrt:

  • U- und S-Bahn Frankfurter Allee

Öffnungszeiten

  • montags bis freitags, von 8:00 bis 16:30 Uhr

Bitte zur Anmeldung mitbringen

  • Lebenslauf
  • Personalausweis
  • Bescheid über öffentlich-rechtliche Leistungen
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Fotoausstellung der „Kreativen Köpfe“ in der Spandauer Neustadt

Delikatessen für Aug und Ohr

Diesmal lockt – wie immer bei freiem Eintritt – eine Fotoausstellung am 9.März um 20.00 Uhr!
Seit einiger Zeit gibt es ein spannendes Kulturprojekt in der Spandauer Neustadt. Jugendliche und junge Erwachsene erstellen als "Kreative Köpfe" oder "Junge Pächter" ihr eigenes Kulturprogramm und präsentieren regelmäßig die Ergebnisse einer breiten Öffentlichkeit.
In der Spandauer Neustadt wird fotografiert, Improvisationstheater geprobt und auf die Bühne gebracht und in einer Schreibwerkstatt sich ausprobiert.
Dafür haben sie eine alte, seit langem leerstehende Kneipe zur freien Nutzung übertragen bekommen. Das Projekt ist erst einmal bis Mitte des Jahres begrenzt. Ihnen ist es gelungen einer "kulturellen Ödnis" Leben einzuhauchen, formuliert es die "Zitty".
Als Unterstützung steht ihnen die Jugendtheaterwerkstatt mit Rat und Tat zu Seite, die auch im Falkenhagener Feld durch ihre vielfältigen Aktivitäten bekannt ist.
Wer Interesse hat, dort mitzumachen, sollte einfach einmal vorbeischneien …

Wochenplan der Kreativen Köpfe

  • Di:  17:00 – 20:00 Uhr Fotostudio
  • Mi:  18:00 – 21:00 Uhr Schreibwerkstatt
  • Do: 17:30 – 21:00 Uhr Rollenprobe + Improvisationstheater
  • Fr:  17:00 – 20:00 Uhr Fotostudio
  • Sa: 13:00 – 18:00 Uhr Fotostudio

Laden „Kreative Köpfe“

  • Neuendorfer Straße 76
  • 13585 Berlin
  • Ab Rathaus Spandau mit Bus 136/236 bis Eiswerderstraße
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Verzzokkt – Ein Spielfilm zur Spielsucht aus der Spandauer Neustadt

Neuköllns Bürgermeister Buschkowsky in Spandau

Spielhöllen sprießen wie Pilze aus dem Boden. Dort, wo die Arbeitslosigkeit besonders hoch ist, gibt es anscheinend die meisten von ihnen. Anfangs schienen die Bezirke machtlos gegen immer neue Spielhallen zu sein. Ein neues Berliner Gesetz soll dies ändern.

Auch die Betroffenen machen sich Gedanken. Sie drehten einen Spielfilm am Ort des Geschehens. "Verzzokkt" ist von einem Filmteam aus der Neustadt mit Neustädtern in der Neustadt gedreht worden. Er beschreibt die zerstörerische Wirkung der Spielsucht. Dabei bedient er sich einer jugendgerechten harten Sprache. Schnelle Schnitte lassen den in Schwarz-weiß gedrehten Film unter die Haut gehen.

Die Premiere vor einigen Wochen im Kulturhaus Spandau musste wegen des großen Ansturms gleich zweimal stattfinden. Nun kam sogar Neuköllns Bürgermeister Buschkowsky nach Spandau, um sich den Film anzuschauen und um mit den Filmemachern, dem Regisseur Kubilay Sarikaya und dem Produzenten Sedat Kirtan, zu diskutieren.

Anschließend ging es statt auf den geplanten Rundgang durch die Spandauer Altstadt, an den Ort des Drehs – leider ohne die Filmemacher. Wie der Zufall es wollte, kam zufällig einer der Hauptdarsteller vorbei. Ob die Tour – wie geplant – anschließend auch ins Falkenhagener Feld fortgeführt wurde, ließ sich dann leider nicht mehr feststellen …

Der Film scheint bisher nicht ins offizielle Kinoprogramm zu gelangen, was sehr bedauerlich ist. Möglicherweise haben aber Schulklassen die Chance, sich diesen überaus sehenswerten Film anzuschauen.

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Beratungsstelle für die mögliche Anerkennung von ausländischen Berufsabschlüssen wurde eröffnet

Jetzt können Sie Fragen zur Anerkennung ausländischer Bildungs- und Berufsabschlüsse stellen

Respekt e.V. hat seine Arbeit aufgenommen. Die Auftaktveranstaltung im Klubhaus in der Westerwaldstraße war gut besucht. Beteiligte aus einer Vielzahl von Institutionen schilderten die zu überwindenden Schwierigkeiten für Migranten. Weiterlesen „Beratungsstelle für die mögliche Anerkennung von ausländischen Berufsabschlüssen wurde eröffnet“

Hemd und Hose, die besondere „Kleiderkammer“ im Falkenhagener Feld

Am 29.02. um 15 Uhr wurde „Hemd & Hose“ eröffnet.

Die Arbeit von Renate Steffe und vielen fleißigen ehrenamtlichen Helfern hat sich gelohnt! Aus einem unansehnlichen Keller in der Zufluchtgemeinde im Falkenhagener Feld Ost entstand eine einladende Ausgabestelle für Kleidung in der gerne und intensiv in einem großen Angebot gestöbert werden kann.
Kleiderspenden werden dort sorfältig von Schneiderinnen "in Schuss gebracht" und erst dann gegen eine kleine Spende weiter gereicht.
Der Ansturm am Eröffnungstag der Kleiderkammer in der Zuflucht-Gemeinde war erfreulich groß. Gut, dass erst kurz zuvor neue Kleiderspenden ankamen. Die Versorgung mit Nachschub funktioniert bisher gut. Viele hatten in Medienberichten und über Mundpropaganda von dieser neuen Einrichtung gelesen und wollen lieber einem Menschen ihre Kleidung als Spende in die Hand drücken, als diese in einen Kleidercontainer zu stecken.
Man sah es den Beteiligten an. Sie waren stolz und gerührt zugleich. Gemeinsam mit den Pfarrer stimmten alle ein Lied zur Einweihung an.
"Hemd und Hose" ist nicht nur als bloßer Name gedacht. Kleiderkammer hätte sicherlich gereicht. Doch der Name soll klarstellen, dass hier keine schnöde Ware ihren Besitzer wechselt, sondern Menschen im Vordergrund stehen. Die positiven Reaktionen der Besucher geben den Ehrenamtlichen recht, mit ihrem Einsatz von Menschen für Menschen.
Ralf Salecker
Öffnungszeiten sind immer mittwochs von 15–18 Uhr.
Kleiderspenden werden vormittags im Gemeindebüro oder nach telefonischer Absprache, 030/372 25 23, gern entgegengenommen.
Ev. Zuflucht-Gemeinde

  • Westerwaldstr. 16
  • Öffnungszeiten ab dem 29.2.2011: mittwochs von 15–18 Uh
  • Kleiderspendenabgabe vormittags im Gemeindebüro oder nach telefonischer Absprache, 030/372 25 23
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Immer frische Informationen auf der neuen Infosäule

Litfaßsäule für das Falkenhagener Feld im Edeka

Nicht jeder im Falkenhagener Feld hat einen Internetzugang. Trotzdem wäre eine Möglichkeit nicht schlecht, einen schnellen Überblick zu aktuellen Informationen zu bekommen und dies noch an einem zentralen Ort.

Was geschieht wann und wo? Diese Frage kann seit Mittwoch, dem 29.Februar 2012 leichter beantwortet werden. Im Kassenbereich des Edeka an der Falkenseer Chaussee Ecke Siegener Straße steht eine Infosäule, die mit freundlicher Unterstützung der Geschäftsleitung dort aufgestellt werden konnte. Damit existiert ein zentraler Ort im Kiez um einmal „auf die Schnelle zu schauen, was so los ist“.

Während anderswo die klassische Litfaßsäule aus dem Straßenbild verschwindet und durch ihre flachen modernen Nachfolger ersetzt wird, wird in Spandau auf Bewährtes zurückgegriffen. Als im Wahlkampf in der Spandauer Altstadt eine sogenannte Kultursäule aufgestellt wurde, hat die regionale Presse darüber berichtet. Mal schauen, ob es nur dem Wahlkampf geschuldet war.

Die aus Leichtmetall gefertigte Infosäule wurde von der Quartiersrätin Elisabeth Stiller aus dem Falkenhagener Feld Ost in Betrieb genommen. Jetzt muss sich dieses nur noch herumsprechen und intensiv genutzt werden – ohne dass ein unübersichtliches Zettelchaos entsteht.

Ein wenig wird es sicherlich dauern, bis alle aus dem Kiez daran denken, ihre Informationen auch dort anzubringen. Das ideale System für die Präsentation von regelmäßigen Veranstaltungen und aktuellen Ereignisse wird sich noch einspielen müssen.

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