Seit 2019 findet der Spandauer Aktionsmärz statt. Geboren wurde er, als sich der Spandauer Mädchen- und Frauenmärz und die Internationalen Wochen gegen Rassismus zusammentaten. Seither gedeiht und wächst er der Aktionsmärz jährlich. Der Aktionsmärz hat das Ziel, in vielfältigen Veranstaltungsformaten auf Benachteiligung und Diskriminierung im Zuge von Sexismus und Rassismus aufmerksam zu machen.
mit großer Freude möchten wir Sie darüber informieren, dass das temporäre Stadtteilzentrum im Falkenhagener Feld am Freitag, den 27.03.2026, feierlich eröffnet wird. Sie sind herzlich eingeladen, diesen besonderen Meilenstein gemeinsam mit uns zu feiern.
Die Veranstaltung findet von 12:00 bis 17:00 Uhr statt. Freuen Sie sich auf spannende Redebeiträge und ein abwechslungsreiches Programm – und mit etwas Glück auch die ersten Frühlingsgefühle des Jahres.
Im Anhang finden Sie sowohl die Einladung als auch den Projektflyer mit weiteren Informationen zu den Angeboten sowie Hintergründen zur Entwicklung des temporären Stadtteilzentrums.
Wir bedanken uns bei allen Wegbegleiter:innen für die Unterstützung und erfolgreiche Zusammenarbeit.
Wir freuen uns sehr auf Ihr Kommen!
Ihre berlinovo
Standort und Eröffnung
Das Zentrum liegt am „Platz der Nachbarschaft“, Elmweg 10, 13589 Berlin-Spandau. Die Eröffnung findet am 27. März 2026 von 12 bis 17 Uhr statt. Es handelt sich um eine modulare Container-Lösung, die schnell aufgebaut wurde und nach Nutzungsende umgesetzt werden kann, um Nachhaltigkeit zu gewährleisten.
Partner und Finanzierung
Initiiert von berlinovo Immobilien Gesellschaft mbH, Sozial-kulturelle Netzwerke casa e.V. und Quartiersmanagement Falkenhagener Feld Ost. berlinovo plant den Bau, stellt Räume und finanziert aus Eigenmitteln sowie Förderung des Baufonds „Sozialer Zusammenhalt“; der Projektfonds des Quartiersmanagements unterstützt die Einrichtung. casa e.V. betreibt das Zentrum seit 2018 mit Begegnungs- und Beratungsangeboten in der Nachbarschaft und gestaltet die Programme.
Zielgruppe und Zweck
Offen für alle Bewohner:innen des Falkenhagener Felds, insbesondere Kinder, Jugendliche, Familien und Senior:innen. Ziel ist Begegnung, Austausch, Unterstützung im Alltag, Förderung von Beteiligung und solidarisches Zusammenleben – als Übergangslösung bis zum Begegnungszentrum am Westerwaldplatz.
Beratung & Unterstützung: Mieten- und Sozialberatung durch Kooperationspartner, Verweisberatung, Inklusionshilfe, Selbsthilfeangebote. Eigene Ideen und Wünsche werden willkommen geheißen und bei der Umsetzung unterstützt.
Sprechstunden und Kontakt
MBR-Mietersprechstunde: Jeder 1. Dienstag im Quartal, 15–17 Uhr.
enden sich die Bezirksverordneten Spandaus noch einmal der jungen sowie der älteren Einwohnerschaft zu. Aufgerufen sind Jugendliche unter 21 Jahren und Spandauerinnen sowie Spandauer Einwohner ab 60 Jahren selbst aktiv zu werden, erklärt der Vorsteher Christian Heck. Anfragen werden im Plenum beantwortet, Anträge gehen nach der Neuwahl in die Beratung.
Spannung, Teamgeist und Demokratie erleben! Beim DEMOSCAPE GAME tauchen Kinder spielerisch in die Welt der Mitbestimmung ein und lösen gemeinsam knifflige Rätsel.
Für Kinder im Vorschul- und Grundschulalter. Geschichten hören, spielen, basteln und singen.
Wann: jeden ersten Samstag im Monat von 10 – 12 Uhr (nicht in den Schulferien). Nächsten Termine: 07.03.2026 (im CAFÉ) | 04.04.2026 (15 Uhr mit Oster bemahlen) | 02.05.2026 | 06.06.2026
WORTE-ZAUBER OHREN-HELDEN Unter diesem Motto findet am Samstag, 21.03. von 10-13 Uhr ein Familientag statt. Familien mit Kindern von 4-9 Jahren sind herzlich eingeladen. Anmeldung erforderlich.
Das Team der Stadtteilarbeit Falkenhagener Feld bietet einen neuen Info-Kanal an. Dort erfahrt ihr mehr über unsere Feste, Aktionen und Angebote für die Nachbarschaft.
Anträge können jetzt gestellt werden. Die Stabsstelle Integration nimmt ab sofort Förderanträge zur Unterstützung der Teilhabe und Integration von Geflüchteten von lokalen Initiativen und Organisationen von Menschen mit Migrations- und / oder Fluchtgeschichte in Spandau entgegen. Für die Projektförderung stehen im Jahr 2026 insgesamt 30.000,00 € zur Verfügung. Anträge können fortlaufend bis zur Mittelausschöpfung gestellt werden.
Inklusion ist kein Einzelthema, sondern eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Sie betrifft Bildung, Kultur, Soziales, Verwaltung, Zivilgesellschaft und viele weitere Bereiche. Umso wichtiger ist es, sich bezirksweit zu vernetzen, voneinander zu lernen und gemeinsam tragfähige Strukturen für mehr Teilhabe und Barrierefreiheit zu schaffen.
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